Ich entwerfe, entwickle und betreibe IT-Systeme

möglichst einfach, zuverlässig und kosteneffizient



Mikula Lajos

Wichtigste Kenntnisse

Systeme und Infrastruktur

Linux · Netzwerke · MikroTik ROS · WireGuard · Proxmox · Docker / Compose · Cloud-Dienste und Support (AWS / Azure)

Software

React · MUI · PocketBase · JavaScript/TypeScript · NodeJS · ExpressJS · Go

Betrieb

Prometheus · Grafana · Alertmanager · OTLP · Authentik – SSO · BorgBackup

Cloud

AWS SES / Azure ACS (ECS) · S3 · EC2 / Azure Virtual Machines · CloudFront · Route 53 / Azure DNS · Virtuelle Netzwerke · Cloudflare DNS / Proxy



Über mich

Ich bin Lajos Mikula, derzeit Jahre alt und studiere im Grundstudium. Die Informatik ist mein Ein und Alles: In meiner Freizeit – wenn ich nicht gerade Sport treibe (Laufen oder Wandern) – beschäftige ich mich mit Programmierung und Systemdesign oder vertiefe meine Kenntnisse in der Welt von Linux oder im Bereich Netzwerke.

Neben dem Studium versuche ich, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln: Ich unterstütze aktiv die Arbeit mehrerer gemeinnütziger Organisationen (z. B. MHVISZ oder AGRYA), vor allem bei der Wartung ihrer IT-Systeme, manchmal aber auch bei der Entwicklung individueller Softwarelösungen.

Referenzen

Was habe ich bisher gemacht, warum und wie ist es ausgegangen?

Im Rahmen meiner Arbeit habe ich die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen an zahlreichen Stellen mit meiner Software und meinem Fachwissen unterstützt. Hier sind einige Referenzen:

  1. VidékVibe – Veranstaltungsmanagement-Software für einen Videowettbewerb (Verwaltung der Team-Anmeldungen, telefonische Überprüfung, Überprüfung des Videoformats und anschließende Publikumsabstimmung)
    • Ok: Bei einem größeren Videowettbewerb ist es schwierig (und zeitaufwendig), alle hochgeladenen Videos und Anmeldungen zu überprüfen, obwohl dies leicht automatisiert werden könnte.
    • Wirkung: Die am Wettbewerb teilnehmenden Teams konnten die Registrierung in einigen Fällen völlig selbstständig durchführen, wodurch unsere Mitarbeiter entlastet wurden.
  2. Seitenübergreifende, präzise (und anonyme) Fingerabdruck-Erkennung (basierend auf Thumbmark JS, unter Verwendung eigener Indikatoren)
    • Grund: In der Vielzahl der Webseiten war es nicht möglich, die Nutzer zu verfolgen, wodurch es schwieriger war, den Nutzerfluss nachzuvollziehen.
    • Auswirkung: Wir erhielten ein genaueres Bild von den Bewegungen der Nutzer zwischen den Webseiten und der Effektivität der einzelnen Kampagnen.
  3. Veranstaltungsanmeldung und Kundenbeziehungsmanagementsystem (Anmeldung zu Veranstaltungen, Verwaltung der Teilnehmer, Nachverfolgung der Teilnehmer über Veranstaltungen hinweg)
    • Grund: Ein veraltetes Drupal-Plugin zur Veranstaltungsverwaltung musste durch eine moderne, leicht erweiterbare Alternative ersetzt werden.
    • Auswirkung: Der Anmeldeprozess wurde beschleunigt, unsere Mitarbeiter wurden entlastet.
  4. Ich habe zahlreiche Webseiten mit unterschiedlichen Tech-Stacks erstellt (darunter auch SPAs, aber der Großteil der Seiten basiert auf WordPress).
    • Grund: Ersatz alter Drupal-8-Webseiten.
    • Auswirkung: Schnelleres, reibungsloseres Web-Erlebnis.
  5. Ich habe die IT-Infrastruktur von Organisationen rationalisiert (Audit und Optimierung von Cloud-Diensten auf AWS).
    • Ausgangssituation: Hohe AWS-Rechnung.
    • Auswirkung: Ich habe mehrere aus früheren Entwicklungen übrig gebliebene CloudFront-Verteilungs- und zugehörige S3-Buckets identifiziert, deren Löschung die Kosten erheblich gesenkt hat.
  6. Ich habe die Arbeitsabläufe in der Organisation durch die Einführung eines zentralen SSO-Dienstes sicherer gemacht
    • Grund: Jeder Nutzer hatte für jede Website ein eigenes Konto, was sowohl ein Sicherheitsrisiko (Wiederverwendung von Passwörtern) als auch ein Komfortproblem darstellte.
    • Auswirkung: Bequeme und sichere Anmeldung.
  7. Im Rahmen des Microsoft Nonprofit-Programms habe ich bestimmte Teile der Organisationsinfrastruktur auf den Cloud-Dienst Microsoft Azure migriert.
    • Grund: eine neue, kostenlose Möglichkeit für gemeinnützige Organisationen.
    • Auswirkung: Die monatlichen Cloud-Kosten für die betroffene Infrastruktur sanken auf 0 Ft.

Informatik

Mich interessiert alles, was mit Computern zu tun hat, aber – wie bei jedem – habe auch ich meine Lieblingsthemen und -bereiche, mit denen ich mich später intensiver beschäftigen möchte (und mit denen ich mich bereits jetzt beschäftige). In diesen Bereichen versuche ich, mich ständig weiterzuentwickeln, woraus auch die folgenden Projekte entstanden sind:

  1. Server und physische Infrastruktur: Diese Seite läuft ebenfalls auf einem meiner eigenen Server (derzeit ein Lenovo m93p Tiny), aber in meinem Heimlabor habe ich auch schon Fujitsu-Mini-PCs verwendet (S920) Im Rahmen meiner Arbeit bei zivilgesellschaftlichen Organisationen haben wir bestimmte Veranstaltungen ebenfalls mithilfe physischer Server durchgeführt, sodass mir dieses Wissen sehr zugute kam.
  2. Linux: Moderne IT-Systeme wären ohne Linux undenkbar, daher hielt ich es für unverzichtbar, mich mit Linux vertraut zu machen. Heute arbeite ich selbstbewusst mit Debian-basierten Systemen. Außerdem habe ich mich mit Bash und anderen für die Systemadministration unverzichtbaren Werkzeugen vertraut gemacht. Derzeit experimentiere ich mit Nix.
  3. Virtualisierung mit Proxmox VE: Um Kosten zu sparen, habe ich alte Drupal-8-Websites auf physische Hardware migriert. Dabei habe ich zum ersten Mal Proxmox verwendet, eine auf QEMU basierende Virtualisierungsplattform. Außerdem habe ich mich mit Clustering beschäftigt.
  4. Netzwerk, Zero Trust: Bei der Einrichtung einer sicheren Kommunikation zwischen den Servern im Büro und der Erstellung von Offsite-Backups bin ich auf Tailscale und das zugrunde liegende WireGuard gestoßen. Heute bin ich in der Lage, selbst komplexere Mesh-Topologien sicher aufzubauen, die auch bei kleineren Fehlern weiterhin funktionieren.
  5. MikroTik und RouterOS: RouterOS bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten, die mein Interesse geweckt haben. Heute konfiguriere ich selbst komplexere Büronetzwerke sicher mithilfe von RoMON und CapsMan.
  6. Webentwicklung: Ich beschäftige mich seit meinen Anfängen mit der Entwicklung von Webanwendungen. Mittlerweile bin ich in der Welt von React und MUI zu Hause, und als Backend verwende ich meist eine an meine eigenen Bedürfnisse angepasste Version von PocketBase. Ich habe auch bereits mit verteilten SQLite-basierten Lösungen experimentiert.
  7. Observability: Gute Programmierung allein reicht jedoch nicht aus. Es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren, womit der Programmierer nicht gerechnet hat. Um Überraschungen vorzubeugen, habe ich mich in die Welt von OTLP, Prometheus und Grafana vertieft. Mittlerweile werden alle von mir betreuten Websites rund um die Uhr von dieser Software überwacht. Im Falle eines Fehlers werde ich über Alertmanager benachrichtigt und beginne so schnell wie möglich mit der Behebung des Problems. Zur Überprüfung der Webverfügbarkeit nutze ich das in Ungarn entwickelte Kuvasz.

Natürlich wird diese Liste ständig erweitert, sobald ich neue Technologien kennenlerne und meine bisherigen Kenntnisse vertiefe.

Ausbildung

Meine Informatikkenntnisse habe ich bisher größtenteils autodidaktisch erworben, aber durch meine Grundschul- und Gymnasialausbildung habe ich fundierte Deutsch- und Englischkenntnisse erworben (ich habe sogar zwei C1-Sprachzertifikate [Telc]).

Meine Schulen:

  1. Zuglói Hajós Alfréd Ungarisch-Deutsch-Zweisprachige Grundschule (Budapest) (2013–2021) Website
    • Hier begann für mich das Lernen der deutschen Sprache, außerdem erwarb ich solide Grundlagen in naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Fächern
    • Ich engagierte mich in der Schülervertretung (war auch Vorsitzender der Schülervertretung)
  2. Eötvös-József-Gymnasium (Budapest) (2021–2026) Website
    • Ich konnte meine Sprachkenntnisse weiter ausbauen und habe (im Rahmen des Unterrichts) auch die englische Sprache kennengelernt
    • Ich habe an der Arbeit der Schülervertretung und an der Organisation bestimmter Veranstaltungen (z. B. Eötvös-Tage) mitgewirkt
    • Meine Informatikkenntnisse konnte ich erstmals bei der Organisation und Durchführung der YRoNS-Konferenz anwenden: Die auf der Konferenz verwendete „YRoNS-App“ verfügte über zahlreiche Funktionen: Neben der elektronischen Identifizierung und der Möglichkeit, Hilfe anzufordern, konnten die Teilnehmer auch an einer Stadtrallye teilnehmen, die sich über ganz Budapest erstreckte und die wir mithilfe einer selbst entwickelten Webanwendung koordinierten
    • Auch einem anderen Hobby, das bisher etwas in den Hintergrund geraten war, konnte ich nachgehen: Unter meiner Leitung hat das Schulfototeam (Eötvös Média) im Laufe des Schuljahres mehrere Dutzend Veranstaltungen begleitet. Im Rahmen unserer Arbeit entstanden mehr als 20.000 Fotos, die Schüler und Eltern mit großer Freude in der Fotogalerie durchstöbern konnten.
    • Ich nahm an der Nationalen Wissenschafts- und Innovationsolympiade teil, wo ich die damals noch in den Kinderschuhen steckende LoRa-Funkmodulationstechnik bei der Entwicklung einer innovativen, energiesparenden Bewässerungslösung einsetzte. Mit meiner Projektarbeit habe ich einen Sonderpreis gewonnen.
  3. TU Wien (Wien) (2026-) Website
    • Derzeit studiere ich hier, hier werde ich die wichtigsten Ereignisse sammeln…

Aufgrund all dessen bin ich der Meinung, dass man auch kostengünstig gute IT-Arbeit leisten kann, doch die konkreten Lösungen – ebenso wie die Technologien – ändern sich ständig. Und genau das ist die Aufgabe eines guten Informatikers: mit dieser sich ständig wandelnden Fachwelt Schritt zu halten.